Maria Moser

Moser wurde 1948 in Frankenburg, Oberösterreich, geboren und lebte dort mit Ihrem Ehemann dem Künstler Heinz Göbel, der 2913 unerwartet verstarb. 1968 bis 1973 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste, Wien. Ihre Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und mit verschiedenen Stipendien gefördert. Ihre Bilder entstehen in einem Spannungsfeld zwischen intuitiver Spontaneität und kontrolliertem Wollen. In einer impulsiven, fast wilden, jedoch nicht unüberlegten oder zufälligen Vorgangsweise verbindet sich gestischer Farbauftrag mit subtiler Schichtungsarbe.

Wesentliche Gestaltungselemente sind dynamisch gezogene Farbspuren sowie Farbpigment- und Asphaltaufträge. Dieses Material hat auch von Anfang an das Werk Maria Mosers bestimmt. Die Bilder beschreiben keine Objekte. Sie sind in Farbe umgesetzte, emotionale Lebenssituationen, sagt die Künstlerin. Sie zeigen Materie unterschiedlichster Zustandsformen, in denen sich menschliche Befindlichkeit manifestiert. Die Kräfte des Werdens und Vergehens werden deutlich, und Assoziationen mit den elementaren Lebensprozessen werden hergestellt.


Von 1968 bis 1973 studierte Maria Moser an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
1973 Diplom für Malerei
1974/75 Ägyptenstipendium
Maria Moser lebt als freischaffende Künstlerin in Frankenburg Preise und Stipendien 1973  Preis der Öst. Länderbank
1977  Förderpreis des Wiener Kunstfonds
1979  Staatsstipendium
1980  Preis beim 17. Öst. Grafikwettbewerbes in Innsbruck
1995  Preis Kiwanis Druckwettbewerb
1997  Landeskulturpreis O.Ö.   Einzelausstellungen (Auswahl)  
         Internationales Kulturzentrum Kairo Art& Design Galerie.

2014 Gleißner Preis des Landes Oberösterreich

 

Die Farbwelt der österreichischen Künstlerin Maria Moser wechselt vom glühenden Rot über kühles Blau bis zum rußig schwarzen Rest.

 

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