Prof. Jo Bukowski
Jo Bukowski geboren 1956 in Bielefeld
Studium der Malerei an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter, Diplom
Studium der Malerei bei Professor Sean Scully an der Akademie der Bildenden Künste München, Akademiebrief
Abschluss mit AuszeichnungSeit 1989
Lehraufträge an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter in Malerei, Druckgrafik und Zeichnung 1991 Oberschwäbischer Kunstpreis
1999 Kunstpreis der AKB-Bank Köln
2002 Stipendium der Aldegrever-Gesellschaft Münster
2006 Förderung durch die LfA-Bank MünchenBukowskis Werke befinden sich u. a. im Besitz des Regierungspräsidiums Tübingen, der Sammlungen ’La Roche’ und ’Bauplanungsgesellschaft Kemper & Steiner’, der AKB-Bank Köln, des Landes Nordrhein-Westfalen, der Volksbank Laichinger Alb e. G. und des Matthias-Spitals in Rheine.
 Prof. Jo Bukowski ist freischaffend tätig als Maler und Grafiker in München und Ravensburg.

Prof. Jo Bukowski hat zahlreiche Lehraufträge u.a. an der Alanushochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter bei Bonn, dort seit 2012 eine Professur, sowie an der Kunstakademie Bad Reichenhall und in der Schweiz.

Holzschnitt: Form und Komposition verstehen 

NUR DERJENIGE KANN SICH AUSDRÜCKEN, DER DIE FORM KENNT.
DIE FARBE BEWEGT DIE FORM, UND DARAUS ENTSTEHT KLANG. DIE DAZUGEHÖRIGE HANDSCHRIFT DES KÜNSTLERS IST WIE EINE UNVERWECHSELBARE SPUR EINER GEMACHTEN ERFINDUNG.

Im Holzschnitt liegt die Kraft des Einfachen, des Direkten. Hier dient die Farbe der Form und gibt somit einen Kanon frei, der es ermöglicht, Zusammenhänge in der eigenen künstlerischen Arbeit zu sehen, die auf eine Bildlogik hinweisen und die nächsten Schritte einer eigenen künstlerischen Entwicklung einleiten. Wie funktioniert das mit dem Ausdruck? Wie kann man als Idee etwas fassen und umsetzen, so dass es Kraft bekommt und Sicherheit im künstlerischen Handeln entsteht? Es braucht Spass, Leidenschaft, Spiel- und Experimentierfreude, Entdeckerlaune – und ein Material, das gut läuft. Der sinnliche Prozess des Holzschnitts, das Tun, die Überraschung, die bei der Druckfolge entsteht, geben viele Möglichkeiten des Ausdrucks frei.

                    
 

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